Bücherverzeichnis der Städtischen
Bücher- und Lesehalle zu Chemnitz 1913, Okt.
Nachtrag zum Bücherverzeichnis der
Städtischen Bücher- und Lesehalle zu
Chemnitz.
[1913]
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Die Stadtbibliothek Chemnitz wird 2019 auf eine 150-jährige Geschichte zurückblicken können.

Ihre Anfänge führen ins Jahr 1869, als am 2. Juli 1869 die Einrichtung ihr Domizil in der ehemaligen Lechla'schen Villa auf der Annaberger Straße 44 bezog und fortan als wissenschaftliche Bibliothek für die Öffentlichkeit zur Verfügung stand. Geistliche, Lehrer, Kaufleute, Gewerbetreibende und Schüler höherer Klassenstufen nutzten die Einrichtung. Entsprechend dem Regulativ (heute: Benutzungsordnung) war die Nutzung der Bibliothek nicht für jeden möglich, sondern an Bedingungen geknüpft: "Das Recht Bücher aus der Stadtbibliothek zu entleihen steht Jedem zu, der durch seine Persönlichkeit, oder durch Stellung einer Caution der Bibliothek genügende Garantie bietet."

1912 wurde die Stadtbibliothek um eine Volksbücherei ergänzt, eine sogenannte Bücher- und Lesehalle. Diese hatte das Ziel, breite Kreise der Öffentlichkeit als Nutzer zu gewinnen und Bildungsmöglichkeiten für alle zu schaffen.

Das zur Eröffnung herausgegebene Bücherverzeichnis beinhaltet 7.000 Bestandseinheiten. Als wichtige Quelle der Geschichte der Chemnitzer Stadtbibliothek sollte dieses sowie der dazugehörige Nachtrag unbedingt erhalten werden.
Restaurierungskosten: 273,70 EUR
Eingegangene Spenden: 0,00 EUR
Es fehlen noch 273,70 Euro zur Restaurierung dieses Werkes.
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