Weck, Anton: Der Chur-Fürstlichen Sächsischen weitberuffenen Residentz- und Haupt-Vestung Dresden Beschreib[ung] und Vorstellung Nürnberg : Hoffmann, 1680
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Die Beschreibung der Residenzstadt Dresden ist das einzige Werk des Archivars und kurfürstlichen Rates Anton Weck. Sie gilt als die bedeutendste frühe Stadtchronik Dresdens. Der Band ist mit über 40 Kupferstichen illustriert, die Karten, Urkunden, Siegel, Personen und Dresdner Bauwerke zeigen.
Das Exemplar der Stadtbibliothek Chemnitz ist unvollständig. Es fehlen die letzten beiden Seiten, die das Verzeichnis der Kupfertafeln enthalten.
Der Urenkel des gleichnamigen Chemnitzer Bürgermeisters Anton Weck wurde 1623 in Annaberg geboren. Im Alter von 12 Jahren ging er nach Dresden. Dort arbeitete er zunächst als Schreiber. 1641 wurde Anton Weck an die Hofkanzlei vermittelt. Er betreute das Kanzleiarchiv und nahm diplomatische Aufgaben wahr. Während der verheerenden Pestepidemie 1680 floh er nach Bautzen, wo er noch im selben Jahr verstarb.
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